So macht man Hackern das Leben schwer(er)

Fünf einfache Tipps mit großer Wirkung für den privaten und beruflichen Smartphone-Alltag von Jacques Pichler, Technical Support Specialist bei Secusmart.
Frischer Start
Mindestens einmal die Woche sollte das Smartphone neugestartet werden. Beim Runter- und wieder Hochfahren wird der Arbeitsspeicher des Geräts bereinigt und Schadsoftware gelöscht.
Unsichtbare Lücke
Always on – seit mehr und mehr Menschen kabellose Kopfhörer nutzen, sind auch die meisten Smartphones permanent im Bluetooth-Modus. Das schadet nicht nur der Akkuleistung, sondern schlimmer noch: Es bietet Hackern Zugriff auf Ihr Device. Bluetooth sollte deswegen nur eingeschaltet sein, wenn man es wirklich braucht. Für Wi-Fi gilt das Gleiche!
Kabel des Schreckens
Unterwegs, das Handyakku ist leer und das Ladekabel zu Hause – wer kennt es nicht? Trotzdem ist es wichtig, nur eigene USB-Kabel zu nutzen und öffentliche Ladestationen zu meiden, denn auch über speziell präparierte Kabel kann Malware auf dem Smartphone landen.
Taschenspion
Spätestens seit der NSA-Affäre dürfte allen klar sein: Unsere Smartphones hören und filmen potenziell mit. Neben speziellen Abdeckungen für Kamera und Mikrofon gilt daher: Bei vertraulichen Gesprächen sollten die Devices nicht dabei sein.
Smarter Minimalismus
Weniger ist mehr – das gilt auch bei der Nutzung von Apps. Wer neue Apps installieren möchte, sollte dafür nur offizielle Appstores wie Google Play oder den Apple AppStore nutzen. Auch das App-Portfolio von Secusmart ist sehr sicher. Alle Apps, die nicht mehr gebraucht werden, sofort löschen.

Jacques Pichler, Technical Support Specialist bei Secusmart
